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zu naturheilkundlichen Themen sowie zu aktuellen Themen aus dem Gesundheitsbereich.

Frische Luft ist die beste Abhärtung

Trotz Regen, Wind und Wetter - selbst Husten und Schnupfen um sich herum - gibt es Menschen, die Herbst und Winter ohne Erkältung durchstehen. Wie machen die das? Die Natur bietet eine Reihe von Heilpflanzen, die das körpereigene Immunsystem stärken bzw. anregen. Man nennt sie aus diesem Grund Immunstimulanzien oder Immunmodulatoren.
Besonders wirkungsvoll sind die Extrakte aus dem Purpur-Sonnenhut (Echinacea). Auch Wasserhanf (Eupatorium), Thuja und wilder Indigo (Baptisia) regen die Abwehrbereitschaft an. Wichtig: Rechtzeitig beginnen, das heißt, bevor die Erkältungszeit überhaupt los geht. Jedoch nicht auf Dauer einnehmen, da sonst das Immunsystem überfordert wird. Besser, nach zwei Wochen einige Tage Pause. Kündigt sich eine Erkältung an, kann mit einer kurzfristigen Stoßtherapie versucht werden, die Angreifer in Schach zu halten. Hat der Infekt zugeschlagen, ist es zu spät.
Fragen Sie uns, was Sie am besten wann und wie lange anwenden sollten. In der Apotheke bekommen Sie auch Tipps, wie Sie sich beispielsweise ernähren sollten und was man noch tun kann, um die körpereigene Abwehr zu stärken. Bekanntlich schwächt Stress ebenfalls das Körperabwehrsystem. Auch hier hält die Natur dagegen: Taigawurzel (Eleutherococcus) und Ginseng lassen die Zellen wirtschaftlicher arbeiten und verbessern so die Energiereserven des Körpers.
Vitamine - besonders A, C, E und Betacarotin sowie Eisen, Zink und Selen sind für eine funktionierende Abwehr ebenfalls extrem wichtig. In Erkältungszeiten benötigt der Körper oft ein Vielfaches der sonst ausreichenden Tagesdosis dieser Vitalstoffe. Manche Mediziner empfehlen eine tägliche Vitamin-C-Dosis von einem Gramm (1000 Milligramm) und höher! Täglich frisches Obst und Gemüse allein reichen dann nicht mehr aus.
Gern geben wir Ihnen noch einen völlig kostenlosen Tipp: Frische Luft schnappen und sich regelmäßig - ganz egal bei welchem Wetter! - im Freien bewegen, sorgt für das Wohlbefinden und stärkt das Abwehrsystem. Der Körper wird es Ihnen danken und Sie gesund und fit durch die nasskalte Jahreszeit bringen.

Naturheilmittel gegen Erkältung

Die Erkältungszeit steht vor der Tür - bald haben triefende Nasen und rauhe Hälse wieder Hochkonjunktur. Erkältungskrankheiten zählen zu den Banalerkrankungen und der Gesetzgeber folgt dieser Einschätzung, sodaß Mittel zur Behandlung von Erkältungskrankheiten nicht mehr vom Arzt verordnet werden dürfen. Entsprechend dieser Situation wollen wir über probate Hausmittel zur Behandlung des grippalen Infektes informieren.
die Erscheinungsformen der Erkältung sind vielfältig: an erster Stelle sind Husten und Schnupfen zu nennen, daneben treten Symptome wie Unwohlsein, Frösteln, Kopf-, Muskel- und Halsschmerzen auf. Zur Behandlung dieser komplexen Erkrankung stehen nicht nur Tabletten mit synthetischen Wirkstoffen, sindern auch Erkältungssalben, -tees, Inhalationen, Bäder, Wickel, Hustentropfen und -säfte auf natürlicher Basis zur Verfügung.

Wickel
Kalte Halswickel legt man bei Entzündungen im Halsbereich an. Dazu benötigt man ein Leinentuch (10x70 cm), das man naß macht, ein weiteres Leinentuch (15x70 cm), das man als trockenes Tuch darüber legt und schließlich noch ein Wolltuch (12x70 cm), das die Umhüllung darstellt. Die Effektivität des Wickels wird durch den Zusatz von Kartoffeln, Quark und Heilerde gesteigert. Ein kalter Wickel wirkt fiebersenkend und wird wie oben beschrieben so straff wie möglich für mehrfach fünf Minuten angelegt.

Inhalation ätherischer Öle
Zur Inhalation kommen Öle aus Kamillenblüten, Fichten- und Kiefernnadeln, Kampfer, Pfefferminz- und Eukalyptusöl. Sie werden als Inhalationsstift (z.B. Wick), als Flüssigkeit (z.B. Babix) und als Salbe (z.B. Pulmotin, Eucabal) in der Apotheke angeboten. Die einfachste Methode ist ein Dampfbad; eine andere Möglichkeit der Inhalation besteht darin, ein wohltuendes Erkältungsbad (z.B. Tetesept) zu nehmen. Anschließende Bettruhe ist eine wichtige ergänzende Maßnahme. Eine Schwitzkur kann Krankheitskeime vernichten und sollte durch Lindenblüten- oder Holunderblütentee unterstützt werden. Der Kreislauf sollte unbedingt stabil sein. Für Säuglinge stehen Inhalationssauger zur Verfügung. Es ist allerdings zu beachten, daß menthol- und kampferartige Salben nicht bei Kindern unter zwei Jahren zur Anwendung gelangen soll.

Pflanzliche Mittel gegen Husten
Die Verminderung des quälenden Hustenreizes ist eine Möglichkeit auf den Husten einzuwirken, eine andere ist die Auswurfförderung. Welche Möglichkeit vorzuziehen ist, sollte im Einzelfall in der Apotheke geklärt werden. Hustenstiller finden ihren Einsatz meist zu Beginn der Infektion. Der Husten ist schmerzhaft und zudem hält er vom Schlaf ab, was wiederum für den Selbstheilungsprozess nicht von Vorteil ist. Zur Verminderung des Hustenreizes eignen sich Arzneimittel, in denen die Inhaltstoffe von Malvenblüten, -blättern, Eibischwurzel, Spitzwegerichkraut und Isländisch Moos verarbeitet sind. Es ist sinnvoll Lutschtabletten (z.B. Isla Mint), Hustentropfen, -saft (Esberitox) oder einen klassischen Hustentee anzuwenden, der aus mehreren Komponenten besteht und somit eine optimale Wirksamkeit und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr garantiert. Als auswurffördernde Mittel sind die Anwendung von Extrakten aus Efeublättern (z.B. Hedelix, Prospan), Primelwurzel (z.B. Sinuforton) und Thymianblättern (z.B. Tussamag) zu empfehlen. Sie stehen in Form von Tropfen, Saft und Dragees zur Verfügung. Hustenstiller und -löser sollten niemals gleichzeitig angewendet werden.

Schnupfenmittel
Gegen eine Schnupfnase stehen Nasentropfen und -sprays zur Verfügung, die mehrheitlich eine abschwellende Wirkung haben und somit kann der Patient wieder frei durchatmen. Diiese Medikamente sollten nicht länger als drei Tage angewendet werden, da ansonsten die Schleimhäute geschädigt werden. Empfehlenswert auf pflanzlicher Basis besonders auch für Schwangere, Patienten mit Hochdruck und Herzrhythmusstörungen ist die Schnupfencreme von Weleda bzw. das Spülen mit meerwasserhaltigen Nasensprays (Rhinomer). Es sollte die Raumluft mit nassen Tüchern befeuchtet werden. Auf Rauchen ist absolut zu verzichten.

Halstabletten, Gurgelmittel
Als Hausmittel kann bei Halsschmerzen eine dreiprozentige Wasserstoffperoxidlösung zum Gurgeln empfohlen werden, die desinfizierend wirkt. Bei leichtem Halskratzen können auch Emser Salz-Tabletten gelutscht werden, da sie die Schleimhäute feucht halten. Bewährt ist auch die Einnahme von Meditonsin-Tropfen.

Mittel zur Steigerung der Immunabwehr
Beachtet werden soll eine ausreichende Ernährung mit Vitamin C (Paprika, Kiwi, Johannisbeeren, Citrusfrüchte, Sanddorn). Für Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit stehen in der Apotheke hochdosierte Vitamin C-Präparate zur Verfügung (z.B. Cebion, Cetebe). Spitzenreiter unter den pflanzlichen Immunstimulanzien sind Extrakte aus der Wurzel der Sonnenhut-Arten. Sie werden als Monopräparate (z.B. Echinacin) und als Bestandteil von Kombinationspräparaten (z.B. Esberitox) angeboten. Die Wirksamkeit von Echinacea hängt von der richtigen Anwendung ab. Die Dosierungsanleitung der Hersteller sollte beachtet werden. Die Infektion darf zum Zeitpunkt der Einnahme noch nicht ausgebrochen sein und Immunstimulanzien sollten nicht permant angewendet werden, um das Immunsystem nicht zu überlasten.

Homöopathika: Symptome beachten
Einen beginnenden Schnupfen, der von häufigem Niesen und Frösteln angekündigt wird, kann man mit Camphora (D3, D4) kupieren. Bei verstopfter Nase hat Nux vomica seinen Platz in der Therapie gefunden. Allium cepa zeigt seine Wirkung bei Fließschnupfen. Eingesetzt werden diese beiden homöopathische Mittel als D4 und D6 in einer Dosierung von fünf- bis sechsmal täglich fünf Tropfen. Bei trockenen und geschwollenen Nasenschleimhäuten, auch infolge der Daueranwendung abschwellender Nasentropfen, helfen Luffa-D3-Nasentropfen. Für Säuglinge und Kleinkinder mit erschwerter Nasenatmung ist Sambucus nigra (D3, D6) geeignet (dreimal täglich drei Globuli). Drosera (D6) wird man verwenden, wenn nächtliche Hustenanfälle auftreten.

Schluss mit der Triefnase!

Lästig sind sie, die Symptome des Heuschnupfens: Fließschnupfen, verstopfte Nase, gerötete, juckende, brennende und manchmal sogar geschwollene Augen bis hin zur Atemnot. Mit Heu hat das Ganze allerdings wenig zu tun. Der eine kann keine Frühblüher wie Haselnuss, Birke oder Weide riechen, den anderen kitzeln Wiesengräser in der Nase. Viele der von Experten geschätzten 32 Millionen Allergiker in Deutschland reagieren die gesamte Pollensaison über verschnupft.

Warum Pollenallergien immer häufiger auftreten, kann nur vermutet werden: Auf der einen Seite hat die Zahl der Pollen, wahrscheinlich bedingt durch klimatische Veränderungen, zugenommen. Andererseits könnte die Umweltverschmutzung eine Rolle spielen. Früher galt Heuschnupfen als Krankheit, die im Kleinkindalter begann und die man dann normalerweise nie mehr los wurde. Heute kann man über Jahrzehnte beschwerdefrei sein und plötzlich, vielleicht mit 40 Jahren, an Heuschnupfen erkranken.

Was kann man dagegen tun? Am einfachsten wäre es, die auslösenden Stoffe, so man sie kennt, zu meiden. Doch das ist unrealistisch. Ein Pollenflugkalender gibt Auskunft, welche Pollen gerade durch die Luft fliegen. Solange die "eigenen" Pollen aktiv sind, richtig lüften: Auf dem Land am besten abends, weil dann die wenigsten Pollen fliegen, in der Stadt besser morgens zwischen 6.00 und 8.00 Uhr - dort ist es umgekehrt.

Mit Nasensprays, Augentropfen oder Tabletten aus der Apotheke lassen sich die Symptome heute gut in den Griff bekommen. Wichtig ist dabei: Immer rasch mit der Behandliung beginnen, damit es erst gar nicht zu Beschwerden kommt. Allergische Reaktionen werden nämlich nicht von allein besser, sondern verschlimmern sich von Saison zu Saison. Es droht der sogenannte "Etagenwechsel". Dabei wandern die Beschwerden vom Nasen-Rachen-Raum eine Etage tiefer in die Bronchien. Ein allergisches Asthma mit Atembeschwerden kann entstehen.

Eine Behandlung, die bei den Ursachen der Erkrankung ansetzt, ist dei Hyposensibilisierung. Dabei wird mit den Allergenen geimpft, die für den Betroffenen allergieauslösend sind. Auch wenn die Behandlung drei Jahre dauern kann, so sind doch mehr als 90 Prozent der Allergiker danach völlig beschwerdefrei. Es lohnt sich also allemal!

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